Warum Coaches, Trainer und Berater ihr Telefon delegieren sollten

Warum Coaches, Trainer und Berater ihr Telefon delegieren sollten

Delegieren Entlastung für Trainer Coaches Berater

Warum Coaches, Trainer und Berater ihr Telefon delegieren sollten, um effizienter zu arbeiten.

Ein Gespräch mit Ellen Uloth, der Rückenfreihalterin mit dem Telefon- und Büroservice smile! in Berlin.

Ellen sorgt gemeinsam mit ihrem Team dafür, dass Menschen, die kein eigenes Sekretariat, keine Assistentin, kein Vorzimmer haben trotzdem jederzeit telefonisch erreichbar sind und Aufgaben abgeben können, die ihnen sonst ein Sekretariat abnehmen würde. Indem Sie ihr Telefon delegieren, können sie sich auf das konzentrieren, was sie am besten können, was ihnen am Herzen liegt und womit Sie ihr Geld verdienen.

Wenn Selbstständige ihr klingelndes Telefon delegieren wollen, kommen Sie zu smile! warum?  
smile! sorgt mit seinem Telefonservice für störungsfreie Arbeitszeiten und für ungestörte Termine. Dinge ungestört fertigmachen zu können und sicher zu sein, dass in dieser Zeit alles „seinen Gang“ geht, führt dazu, dass man schneller fertig wird und oft auch mit einem weitaus besseren Ergebnis. Wenn man sich dann noch den Luxus leisten kann, vor allem das zu tun was man am besten kann, dann steigt die Effizienz automatisch.
Welche 3 Fehler werden deiner Meinung nach immer wieder von Einzelunternehmern gemacht?
1. Zu glauben, dass man alles allein schaffen muss.
2. Zu glauben, dass man selbst alles voll unter Kontrolle haben muss und es nur dann gut wird (hat man eh nicht und wie gut es wird, wenn man wirklich, wirklich kooperiert wird man so nie erfahren).
3. Zu glauben, dass man keine Zeit hat oder sich Unterstützung nicht leisten kann.
 

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Hast du ein Produktivitäts-Geheimnis in deinem Arbeitsalltag, das du verraten kannst?
Mir nicht zu viel vorzunehmen, aber das, was ich mir vorgenommen habe, wirklich zu machen – möglichst als Erstes.
Wie läuft es denn konkret, kannst du mal ein schönes Beispiel einer Zusammenarbeit erzählen, die entspanntes Arbeiten ermöglicht hat?
Wir hatten eine Kundin, die kam zu uns, weil sie einen Arbeitsplatz in unserem CoWorking-Bereich anmieten wollte. Im Gespräch stellte sich heraus: Sie brauchte diesen Arbeitsplatz gar nicht für sich, sondern sie wollte dort eine Mitarbeiterin hinzusetzen, die für sie Aufgaben erledigt und insbesondere dafür sorgt, dass sie eine gewisse telefonischen Erreichbarkeit garantieren kann, weil dies inzwischen in ihrer Branche so vorgeschrieben wurde. Selbstverständlich haben wir mit ihr darüber gesprochen, ob das Ziel der telefonischen Präsenz nicht auf einem anderen Wege viel besser erreichen ist. Am Ende entschied sie sich für unseren Telefonservice. Die Lösung mit eigener Mitarbeiterin und Arbeitsplatz bei uns hätte sie 200,- € im Monat für den Arbeitsplatz + das Gehalt für die Mitarbeiterin gekostet. So hat sie monatliche Kosten von 220,- € und ein Team an ihrer Seite, das die telefonische Erreichbarkeit Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr gewährleistet.
Auf dem Weg zu mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben. Gibt es etwas, mit dem ich sofort anfangen könnte und schon einen gewissen Effekt sehe?
Manchmal gibt es schon einen enormen Effekt, wenn man für eine gewisse Zeit – eine Woche oder einen Monat – alles aufschreibt, was man tut. Nicht am Ende des Tages (das ist auch schon hilfreich, weil man mal sieht, wie viele Dinge man an so einem Tag gemacht hat, doch meist fällt einem abends gar nicht mehr alles ein), sondern direkt mit Zeitangabe und mit allen Unterbrechern. Liste auf dem Schreibtisch und immer kurz notiert – bei jedem Aufgabenwechsel … alles, alles. Das führt dazu, dass man merkt, wie oft man zwischen Tätigkeiten springt. Es führt aber auch dazu, dass man merkt, wie oft man sich selbst ablenkt, abschweift. Es führt zu deutlich mehr Bewusstheit im Tun. Und man bekommt ein Bild davon, mit welchen Tätigkeiten man seine Zeit füllt und kann sich fragen, ob das die Tätigkeiten sind, die den eigenen Zielen dienen.

 

Wobei kannst du dich am besten entspannen?
Mit dem Rad nach Hause fahren, Yoga, meine Dach-Hazienda „behirscheln“.
Wie kriegst du deinen inneren Schweinehund in den Griff?
Mir vor Augen halten, wofür ich etwas tue.
Was war der beste geschäftliche Ratschlag, den du jemals erhalten hast?
Auf meine Freude beim Tun zu achten.
 Vielen Dank für das Gespräch, die Einblicke in deine Arbeit und wertvollen Ratschläge für Einzelunternehmer.

Hast du noch Fragen an Ellen Uloth? Dann schreib Sie jetzt einfach direkt in das Kommentarfeld oder in das Kontaktformular.

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About the Author

Katharina Vollus, ist die Gründerin von Ordnungsmentor.de. Aufgrund ihrer langjährigen Projektmanagement Erfahrung weiß sie, wie wichtig Strukturen für das Erreichen von Erfolgen sind. Sie berät Unternehmer, wie sie ihre Projekte im Alltagsstress so ordnen, dass auch strategische und langfristige Ziele erreicht werden.

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