Mit diesen 3 einfachen Fragen brauchst du für deine Post nur noch halb so lang.

Heute gehts darum, wie du weniger Zeit mit deiner Post verschwendest.

Also wie du schneller Entscheidungen triffst,

damit du mehr Zeit für das Wesentliche hast.

Zum Beispiel dich mit deinen Kunden zu beschäftigen.

Deine Leistungen zu erbringen.

Neue Kreationen zu machen.

Nutze diese 3-Fragen-Formel, um schneller zum Wichtigen zu kommen.


Wir alle bekommen so viel Post von Ämtern und anderen und nehmen in unseren Taschen auch noch viel an Papier mit nach Hause.
Es soll in diesem Beitrag  darum gehen, wie man hier schneller voran kommt und seine Routine findet um hier wirklich wenig Zeit zu verbringen.

Dafür habe ich für dich einen Leitfaden mit 3 Fragen entwickelt und unterstütze diese mit 3 wichtigen Prinzipien, die dahinter stehen.

Wenn du mich noch gar nicht kennst:Ich bin Katharina Vollus. Ich helfe Unternehmern mehr Fokus auf ihre Arbeit zu erreichen. Indem wir äußere Strukturen in Coachings und Kursen schaffen, gewinnen meine Kunden innere Klarheit.
Wenn du deine Produktivität durch Klarheit und Fokus steigern möchtest und einfach mehr Freizeit oder mehr Umsatz möchtest, dann sind meine Tipps was für dich.
Letztendlich ist Chaos der Insolvenztreiber Nr. 1.

3 wichtige Prinzipien

1. Fasse jedes Dokument nur einmal an

2. Entscheide direkt

3. Kümmere dich auch um das Unwichtige

3-Fragen-Formel

Das schöne an der 3-Fragen-Formel ist, dass jeder einzelne Schritt im Grunde ganz einfach ist. Die Komplexität wird reduziert, indem du dir jeweils nur eine simple Frage stellst. 

1. Besteht überhaupt Handlungsbedarf?

Nein: Dann kann das Dokument entweder in den Papierkorb oder in die Ablage, wenn du die Information noch brauchst. Wir wollen es ja nicht nochmal anfassen (wie das erste Prinzip oben besagt).

Ja: Dann weiter mit Frage Nr. 2.

2. Dauert es länger als 2 Minuten?

Nein: Dann kannst du die Aufgabe direkt umsetzen. Alles andere würde nur länger dauern. Nutze den Moment. Nun hast du dich eh schon mal reingedacht. Überwinde die kleine Hürde des Anfangs. Die wird meist mit der Zeit nur größer.

Ja: Dann macht es vermutlich keinen Sinn, dass du die Aufgabe sofort erledigt, sondern du solltest sie lieber einplanen. Dazu auf der Todo-Liste oder an einem Ort wo alle deine Aufgaben sind notieren und mit den Prioritäten der anderen Aufgaben abwägen. 
Hier hast du also nochmal die Chance das 2. Grundprinzip anzuwenden und doch die Entscheidung zu treffen, diese Aufgabe gar nicht umzusetzen angesichts all der Themen, die bereits auf deiner Todo-Liste stehen.

3. Was ist der nächste umsetzbare Schritt?

Letztendlich hast du dich in Schritt 2 schon ein wenig reingedacht. Schreib also den Schritt unbedingt so konkret wie möglich auf. Ich beobachte sehr oft, dass ganze Projekte auf der Todo-Liste landen. Aber im Grunde gehört da nur der konkrete für dich umsetzbare nächste Schritt drauf. 

Wenn du das so machst, solltest du merken, dass es deinem Unterbewusstsein leichter fällt, etwas zu beginnen. Das du weniger aufschiebst. Und mehr umsetzt. 

Probier's mal aus und kommentiere hier deine Erfahrung oder poste deine Tipps und Tricks zu diesem Thema.

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