Ausmisten, aber wohin mit den Sachen? 7 hilfreiche Adressen
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Klamotten aussortieren

7  hilfreiche Adressen fürs Ausmisten

Willkommen 2016! Auf einen guten Jahresanfang! Weihnachten und Silvester, die Zeit der großen Feiern, Essen und hoffentlich auch der Ruhe und Besinnung liegt hinter uns. Vor uns liegt ein wunderbares neues Jahr in dem alles möglich werden kann…

Mit der Energie des neuen Jahres und eventuell sogar noch ein paar guten Vorsätzen, möchtest du vielleicht endlich mal wieder richtig Ausmisten. Platz schaffen. Durchatmen.
Aber wohin mit den ganzen aussortierten Sachen?

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Klamotten aussortieren

Ich finde es super wichtig, zu wissen, wohin die Sachen nach dem Ausmisten gebracht werden können, damit sie nicht ewig rumstehen. Es motiviert mich außerdem schon beim Aussortieren zu wissen, dass ich anderen noch etwas Gutes damit tuen kann. Ebay Kleinanzeigen hast du bestimmt auch schon mal ausprobiert. Hier kommen noch 7 weitere hilfreiche Adressen für deine Ausmisten-Aktion. Also worauf wartest du noch?

 

1. Kleiderkreisel

Die super kategorisierte Tauschbörse für Kleidung und  Accessoires ist eine klasse Alternative zu EBAY wenn es um das tauschen, verkaufen und verschenken geht.
Speziell für Mama- und Babyartikel (vom Strampelanzug bis zum Kinderwagen) gibt es auch noch Mamikreisel.
Durch die Option „Verkaufe und tausche in deiner Nähe“ kann man Artikel kaufen, ohne für den Versand bezahlen zu müssen bzw. große Artikel direkt an verlässliche Käufer aus der Nachbarschaft verkaufen.  Kleiderkreisel und Mamikreisel

2. Oxfam

In Deutschland gibt es inzwischen über 40 Oxfam- Filialen in denen man aussortierte Sachen abgeben kann – in Fashion-Shops ausschließlich Kleidung, in Mix-Shops zusätzlich auch Bücher, Elektrogeräte, Haushaltwaren etc. Ein Großteil des Erlöses aus dem Wiederverkauf wird für Entwicklungshilfeprojekte auf der ganzen Welt gespendet. Wenn du also einen Laden in der Nähe hast, bring die Sachen dorthin. Oxfam Shops

3. Caritas

Bei größeren Mengen schauen sich Mitarbeiter alles vor Ort an und entscheiden, was sie haben wollen. Diese Sachen werden dann kostenlos abgeholt um anderen (ärmeren) zu helfen. Einen Kofferraum voll kann man auch selbst zur nächsten Annahmestelle bringen. Caritas Adressen

4. H&M

Die schwedische Modekette nimmt gebrauchte Kleidung an, egal in welchem Zustand und von welcher Marke. Ziel der weltweiten Initiative: mehr Textilien zu recyceln. Vorteil: Für die alten Sachen bekommt man einen Gutschein für Rabatt beim nächsten Einkauf. Mehr Infos zum Garment Collecting hier.

5. Packmee

Ein Art Rundum-Befreiungsschlag.: Haushaltstextilien, Kleidung, Schuhe, Brillen in einen Karton packen und an Packmee (packmee.org) verschicken. Ab fünf Kilo ist der Versand kostenlos.
Do good, feel good. Der Erlös geht an die Hilfsorganisation Care und an die Stiftung „RTL – wir helfen Kindern“. packmee.org

6. Momox

Wer Bücher, CDs oder Technikartikel ausmisten will (ohne sie zu verschenken) sollte mal momox.de oder rebuy.de anklicken. Auf der Internetseite tippt man die ISBN oder EAN Nummer (Barcode) ein und erfährt sofort, wie viel dafür bezahlt wird.
Gut zu wissen: Ab 10 Euro Ankaufwert übernimmt Momox die Portokosten.

7. Sperrmüll

Keine Zeit, vier Wochen auf die Abholung zu warten? Viele Städte haben inzwischen einen Express-Service. Leider fast doppelt so teuer wie das Standardangebot.
Achtung: vorher informieren, was nicht angenommen wird.

 

Bonustipp (aktualisiert am 25.02.2016)https://www.wohindamit.org/  Eine Plattform, auf der Spender ganz leicht die passende soziale Einrichtung in ihrer Nähe finden können, für alles von Möbeln über Bücher, Elektronik bis Kleidung.

 

Viel Spaß beim Ausmisten!
Und natürlich freue ich mich über einen Kommentar, was du am liebsten mit den ausgemusterten Dingen tust.

About the Author

  • Es gibt bei uns auch noch die Diakonie, die gerne Sachen annimmt 🙂

  • Camelia sagt:

    Gute Tipps, vielen Dank! Zu Punkt 6 ist noch hinzuzufügen, dass es mehr als diese beiden Ankaufportale gibt. Hier sieht man beispielsweise eine Übersicht: https://www.bonavendi.de/verkaufen/partner.html

    Über die Bonavendi-Plattform werden die gebotenen Preise dieser Ankäufer verglichen, und da die Preise schon recht stark voneinander abweichen (abhängig von Artikel und Ankäufer) macht ein Vergleich meine Erachtens wirklich Sinn. Bei mir hat sich das Ganze bewährt, da der Preisvergleich nicht mehr Aufwand bedeutet als wenn man es bei den Ankäufern direkt verkauft – und sich dabei um einiges mehr Geld verdienen lässt 😉

  • Schmidt sagt:

    Hallo,

    zum Punkt 1 würde ich gerne ergänzen:
    es gibt mittlerweile eine gute Alternative für den Kauf und Verkauf von Kinderkleidung und alles rund ums Kind: http://www.mamiwelt.de.
    Da ist die Anmeldung kostenlos und es gibt keine Gebühren.
    Anschauen lohnt sich…

    Liebe Grüße

  • Saskia sagt:

    Vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps und die tolle Übersicht. Der Beitrag ist wirklich gut geschrieben.

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